Boden und Ökologisierung

Anfang 2013 wurde das Projekt „Boden und Ökologisierung“ gestartet. Die Vinea-Winzer haben viel Zeit in Seminarräumen und bei Diskussionen im Weingarten verbracht. Zeit für einen Rückblick.

Begonnen hat alles mit der Idee, keine Einzelmaßnahme zur Qualitätssteigerung zu initiieren, sondern vielmehr die einzelnen Aspekte zu verknüpfen und sich gesamtheitlich auszutauschen. Heinz Frischengruber, Leiter der Qualitätsoffensive Wachau, hat dafür die Bioforschung Austria ins Boot geholt, die mit Spezialisten zu den jeweiligen Fachgebieten ein intensives Programm erstellt hat.

Die Ökologisierung der Weingartenarbeit stand als Schwerpunkt im Zentrum des Interesses. Alternativer Pflanzenschutz und die Erhaltung der Artenvielfalt durch Maßnahmen wie den Einsatz von Pheromonen (Anm. zur Bekämpfung des Traubenwicklers) wurden ausgiebig behandelt. 

Ein starker Fokus wurde auf die komplexe Beziehung zwischen Rebstock und Boden gelegt und wie diese im Gleichgewicht gehalten werden kann. Dafür wurde besonders auf die Nährstoffversorgung, den Wasserhaushalt und den gezielten Einsatz von Begrünungen eingegangen.

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